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Geschrieben von Klaus M. 300 SEL 3,5 am 10. August 2004 19:12:58:
Als Antwort auf: na, dann schrieb ich mal... geschrieben von Fosti am 10. August 2004 16:49:15:
Das mit dem aggressiven hab ich noch nie gehört.
Das Problem ist ja auch nicht das Ventil sonder der Ventilsitz der durch das einschlagen des Bleis aus dem Kraftstoff geschont wird.
Zum schreiben vom DC
So genau weiß ich auch nicht was ich damit anfangen soll.
"Dabei ist die "Blei-Zeit" bei Mercedes bereits seit 1985 zu Ende"
unser autos sind alter
"Wenn bestimmte - seit 10 Jahren bewährte - Randbedingungen beachtet werden"
Von wann ist das schreiben? Seit 10 Jahren also seit 1994?
"bei Motoren mit geringer Laufleistung und ohne bei Motoren mit geringer Laufleistung und ohne automatischem Ventilspielausgleich"
Motoren die jetzt eine geringe laufleistung haben oder bei der umstellung auf bleifrei. Welche Motoren hatten damals einen bei Motoren mit geringer Laufleistung und ohne automatischem Ventilspielausgleich.
Es bleiben schon genug Fragen, aber die erfahrungen hier zeigen aber das man wahrscheinlich auf Blei verzichten kann. Hingegen halte ich das schreiben von DC für viel zu allgemein und nicht für so aussage kräftig das man Sie damit belangen könnte
mein Senf dazu..........
21 Jahre 7 Monate her #46638
Andi
Autor
Geschrieben von andi am 10. August 2004 19:36:48:
Als Antwort auf: Bleizusatz 220SebC, Ez. 11/63 geschrieben von Mario am 10. August 2004 10:03:24:
Hallo erstmal,
nur mal so als Denkanstoß:
wann wurde in D Bleisprit eingeführt?
und wann wurden z.B. die Reihensechser beim Daimler konstruiert?
@ Fosti: für die allermeisten Motoren ist es ein Segen, dass sie nicht sofort anspringen denn dann kann sich erst mal in aller Ruhe ein ordentlicher Öldruck aufbauen bevor es voll auf die Lager hämmert.
Gruss andi
220SeCoupé, 130.000 km bleifrei, unadditiviert und (ventiltechnisch) problemlos
Geschrieben von Michael B. am 10. August 2004 20:19:06:
Als Antwort auf: mein Senf dazu.......... geschrieben von andi am 10. August 2004 19:36:48:
geht dummerweise in dier falsche Richtung:
Bleiverbindungen als Klopfbremse sind seit 1922 bekannt und werden seitdem
( vornehmlich für Flugzeugmotoren) verwendet.
In Deutschland wurden sie seit 1938 verwendet( sogar im 78 Oktan Klingelsprit der Kriegsjahre waren sie vorhanden) seitdem war praktisch ausschließlich Bleibenzin auf dem Markt.
Einzige Ausnahme: BV - Aral in den Fünfzigern,hier wurden aus Kohle hergestellte Oktanzahlverbesserer eingesetzt.