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Re: Hätte Friedrich Karl Flick nicht 1975 die 40% seines Vaters... 18 Jahre 9 Monate her #84333

  • Matze_P
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Geschrieben von Matze_P am 15. Mai 2007 09:21:18:
Als Antwort auf: Hätte Friedrich Karl Flick nicht 1975 die 40% seines Vaters... geschrieben von roßtäuscher am 15. Mai 2007 08:45:45:

Man muß auch nicht alles glauben, was im Manager-Magazin-Bericht steht. Dem Zahn wirft man heute vor, daß er so gut wie jedes Risiko vermieden hat, das Geld hübsch einsackte, aber die Firma nicht weiterbrachte. Nach Zahn kamen Prinz und Breitschwerdt, und nach Abgang von Zahn stiegen Umsatz, Gewinn merklich an, die Firma entwickelte sich. Doch welche Entscheidung ist gut, welche schlecht? In den 60ern sollte Daimler mit Volkswagen zusammengelegt werden. Wär' das aus heutiger Sicht besser? Schlechter? Oder kann man immer noch allein bestehen? Wer weiß das schon.
In der aktuellen Mercedes-Classic wird der W201 hochgejubelt, was für ein Auto, was für ein Meilenstein für Mercedes. Daß Gerhard Prinz den 190E aber als ein für das Unternehmen "notwendiges Übel" bezeichnete, steht da nicht ... :-)
GrMP




Wenn man sich überlegt... 18 Jahre 9 Monate her #84335

  • 250SEmart
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Geschrieben von 250SEmart am 15. Mai 2007 10:24:03:
Als Antwort auf: Re: Hätte Friedrich Karl Flick nicht 1975 die 40% seines Vaters... geschrieben von Matze_P am 15. Mai 2007 09:21:18:



... wie vergleichsweise sorgfältig die Jungs damals noch mekantil notwendige "Übel" konstruiert haben... -))
den Phönix-Effekt wünschende Grüße
Martin




Hat beim W140 nicht geholfen. 18 Jahre 9 Monate her #84336

  • Matze_P
  • Matze_Ps Avatar Autor
Geschrieben von Matze_P am 15. Mai 2007 11:45:35:
Als Antwort auf: Wenn man sich überlegt... geschrieben von 250SEmart am 15. Mai 2007 10:24:03:

Auch ne ganz berühmte Fehlentscheidung: Man wirft alles rein, was der Techniker inner Schublade hat, doch der Markt will nicht. "Aber wir ham doch son tolles Auto gebaut ..." Für den heutigen, reinen Technik-Freak ein Topteil (sofern den das Äußere nicht abstößt). Aber für die wurde der ja nicht gemacht, schließlich lebt die Firma von Erstkäufern. Blöderweise hat zu Zeiten von W116 und W126 Daimler-Benz die meiste Knete mit der S-Klasse verdient, und alle Schwaben waren sich einig, daß das bis in alle Ewigkeit so weitergeht.
Man spricht immer nur von verbrannter Knete bei Reuter und Schrempp, aber davor war auch nicht alles rosig. Reuter hat jahrelang bei Zahn gelernt, Schrempp wurde von Zahn beraten - VIELLEICHT IST NUR ZAHN AN ALLEM SCHULD???
Jetzt isses raus, der Sternschuppen hat entdeckt, was die echten Ursachen sind.
:-)
Gr MP




Flick senior hat aber auch damals schon auf Kosteneffizienz gedrängt... 18 Jahre 9 Monate her #84337

  • roßtäuscher
  • roßtäuschers Avatar Autor
Geschrieben von roßtäuscher am 15. Mai 2007 11:54:51:
Als Antwort auf: Wenn man sich überlegt... geschrieben von 250SEmart am 15. Mai 2007 10:24:03:

...weil beispielsweise Peugeot billiger seine Kotflügel herstellte.
Kaum auszudenken, wo das Unternehmen heute mit einem ähnlich starken Großaktionär stünde.





Zahn war ein Buchhalter, Schleyer war jedoch Unternehmer... 18 Jahre 9 Monate her #84339

  • roßtäuscher
  • roßtäuschers Avatar Autor
Geschrieben von roßtäuscher am 15. Mai 2007 11:57:48:
Als Antwort auf: Hat beim W140 nicht geholfen. geschrieben von Matze_P am 15. Mai 2007 11:45:35:

...und hätte das Unternehmen weiter gebracht.
Eines der wenigen guten Dinge von Zahn ist sein Zitat: "Gute Chefs können keine netten Menschen sein".




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