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Antwort: Es geht uns doch gar nicht so schlecht - Spritpreise

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Themenhistorie von: Es geht uns doch gar nicht so schlecht - Spritpreise

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21 Jahre 8 Monate her #45373

majus

majuss Avatar

Geschrieben von majus am 14. Juli 2004 15:28:27:
Als Antwort auf: Kann man auch anders sehen geschrieben von Klaus M. 300 SEL 3,5 am 13. Juli 2004 16:26:29:

Moin moin,
aber ob die Staße kaputt geht, hängt doch nicht davon ab, ob ich eines oder 17 Fahrzeuge in der Garage stehen habe. Sehr wohl aber - auch - davon, ob Du sie nutzt oder nicht. Und wenn du beruflich zur heftigen Straßennutzung gezwungen bist, dann hast Du ja sicherlich auch steuerliche Vorteile durch Dienstwagen o.ä.
Außerdem sollte die Reparatur einer Straße abhängig sein vom Zustand, nicht vom Steueraufkommen der Bewohner dieser einen Straße, oder mißverstehe ich Dich?
Was GEZ und Co. angeht: Hier bin ich eindeutig für eine Kopfpauschale und Abschaffung dieser fürchterlichen Einrichtung GEZ. Vielleicht wäre eine Kopfpauschale ja auch das richtige für den Straßenbau?
Grüße

Marius




21 Jahre 8 Monate her #45306

Cebe

s Avatar

Geschrieben von Cebe
am 13. Juli 2004 20:51:25:
Als Antwort auf: Re: Es geht uns doch so schlecht! - Spritpreise geschrieben von Michael C. am 13. Juli 2004 15:06:02:

her damit!

Ich könnte damit mehr als gut leben!

Dann brauch ich mir auch keine Sorgen mehr um H-Kennzeichkonformität von irgendwelchen An- und Umbauten machen!


Gruss

CB




21 Jahre 8 Monate her #45295

Klaus

Klauss Avatar

Geschrieben von Klaus M. 300 SEL 3,5 am 13. Juli 2004 16:26:29:
Als Antwort auf: Re: Es geht uns doch so schlecht! - Spritpreise geschrieben von blueangel_V8 am 13. Juli 2004 15:31:32:

Wäre ja auch sinnvoll, wenn nicht die Bereithaltung zum Verekhr sondern die Nutzung besteuert würde
Das heisst die Strasse vor deiner Tür wird nur noch alle 100 Jahre neu gemacht weil Du nur 5000km fähst. Ich bin gezwungen Beruflich 70.000 zu fahren, dann wird bei mir die Straße alle 7,5 Jahre erneuert. Bis auf die Autobahnen will ich behauten gehen die meisten Straßen altersbedingt kaputt und jeder will gute wege ob er viel fährt oder wenig.

Ich glaube nicht das es für die Wirtschaft in Deutschland förderlich wäre.

Gruß

Klaus

Wäre aber angebracht für die Rundfunkgebühr. Jedesmal wenn ich ein Öffentlich Rechtliches Programm schaue bezahl ich die gebühr, bei Privaten nicht. Würde ich auch nee menge Geld sparen.




21 Jahre 8 Monate her #45291

blueangel_V8

s Avatar

Geschrieben von blueangel_V8 am 13. Juli 2004 15:31:32:
Als Antwort auf: Re: Es geht uns doch so schlecht! - Spritpreise geschrieben von Michael C. am 13. Juli 2004 15:06:02:

Wäre ja auch sinnvoll, wenn nicht die Bereithaltung zum Verekhr sondern die Nutzung besteuert würde. Begünstigt übrigens nicht nur die Grenzbewohner, sondern auch die Fuhrparkbesitzer unter den Oldiesammlern, die viele Autos haben, aber immer nur eines fahren können. Find ich gut.




21 Jahre 8 Monate her #45289

Michael

s Avatar

Geschrieben von Michael C.
am 13. Juli 2004 15:06:02:
Als Antwort auf: Re: Es geht uns doch so schlecht! - Spritpreise geschrieben von Robert_D am 13. Juli 2004 13:15:36:

Angeblich wurden die Überlegungen zur Abschaffung der Kfz-Steuer wieder aufgenommen. Die Steuerausfälle werden dann auf die Benzinpreise umgelegt.
Statt den Besitz des Fahrzeugs zu besteuern soll dann die Benutzung dran glauben. Es freut sich, wer an der Grenze wohnt und günstig in NL, Lux., Tschechien usw. tanken kann...
Warten wir's ab!
Grüße

Michael




21 Jahre 8 Monate her #45283

Robert_D

Robert_Ds Avatar

Geschrieben von Robert_D
am 13. Juli 2004 13:15:36:
Als Antwort auf: Es geht uns doch gar nicht so schlecht - Spritpreise geschrieben von sstaiger am 13. Juli 2004 12:00:49:

Hallo Simon!
Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!

Man muß halt nur seine Bezugspunkte passend wählen...
Ich habe gerade mal nachgesehen: am 12.07.99 habe ich meinen ersten smart neu gekauft und habe beim ersten Volltanken (umgerechnet) genau 85,9 Ct je Liter Eurosuper bezahlt.

Heute an derselben Tankstelle vorbeigefahren: Eurosuper 1,169 Euro!
Das sind satte 36% Erhöhung in fünf Jahren!
Währenddessen ist mein monatliches Netto von 1.304 Euro auf 1.609 Euro gestiegen (23,4%) - doch halt!

Damals bekam ich ja noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld - ersteres ist heutzutage aber weggefallen und letzteres um rund die Hälfte reduziert worden. Müßte ich also nochmal etwas vom heutigen Einkommen herunterrechnen.

Von den 6,5% "versteckten" Gehaltseinbußen durch Einführung der 41-Stunden-Woche, der "Kostendämpfungspauschale" von 150 Euro/Jahr und anderen Nettigkeiten will ich eigentlich gar nicht mehr reden... :-(((
Aber so kann man auch erkennen, nach wessen Pfeife das Statistische Bundesamt tanzt.
Schönen Gruß,

Robert




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