Oldtimer Portal für Mercedes-Klassiker
Unabhängig und Clubneutral

Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:

Antwort: Abbau des Motorgehäuse Unterteils

Realer Name
Titel
Beitrag

Themenhistorie von: Abbau des Motorgehäuse Unterteils

Max. Anzeige der letzten 6 Beiträge - (Letzter Beitrag zuerst)
21 Jahre 7 Monate her #45843

KPF

s Avatar

Geschrieben von KPF am 26. Juli 2004 08:26:31:
Als Antwort auf: Re: Abbau des Motorgehäuse Unterteils geschrieben von Franz W. am 26. Juli 2004 06:37:36:

Hallo Franz,

am bestem mit Kolben in eine Zylinderschleiferei gehen.

Die messen den Kolben und besorgen auch die Ringe.
Gruß Klaus




21 Jahre 7 Monate her #45839

Franz

s Avatar

Geschrieben von Franz W. am 26. Juli 2004 06:37:36:
Als Antwort auf: Re: Abbau des Motorgehäuse Unterteils geschrieben von KPF am 25. Juli 2004 09:17:52:

Sind diese Paßformringe bei DB erhältlich, oder wo sonst? Die Verschleißkante oben ist nicht sehr stark, aber da.

Ich dachte immer, die Raparaturstufen der Zylinder und Kolben(ringe) beziehen sich auf den Durchmesser.
Grüsse Franz W.




21 Jahre 7 Monate her #45828

Cebe

s Avatar

Geschrieben von Cebe
am 25. Juli 2004 10:44:34:
Als Antwort auf: Abbau des Motorgehäuse Unterteils geschrieben von Franz . am 25. Juli 2004 06:52:59:

Versuch macht kluch.

Was verliesrt du, wenn es nicht klappt?

Die Wanne muss so oder so ab.

Wenns nicht geht, muss der Motor raus.
Also verlierst du nichts, wenn du es versuchst. Ran ans Werk!


Gruss

CB






21 Jahre 7 Monate her #45825

KPF

s Avatar

Geschrieben von KPF am 25. Juli 2004 09:17:52:
Als Antwort auf: Abbau des Motorgehäuse Unterteils geschrieben von Franz . am 25. Juli 2004 06:52:59:

Hallo Franz,

wenn Deine Reparatur erfolgreich und von Dauer sein soll, führt der Weg nur über den Ausbau der Maschine.

Alles andere ist absuluter Müll und Pfusch.
Man kann zwar durch ablassen der Vorderachse die Oelwanne herausbekommen,aber Sie muß ja auch wieder rein und auch Dicht werden (Abdichtung hinten )

Es ist jedenfalls ein sehr schlechtes Arbeiten.
Außerdem ist noch einiges zu beachten.
a: Die Kolben gehen nur nach ober raus und können auch nur von ober wieder eingesetzt werden.

b: Zylinderwände müssen sauber gemacht werden (Kruste am oberen Rand).

Außerdem ist auf die obere Verschleißkante zu achten,die je nach Laufleistung ganz erheblich sein und den Verschleiß des Zylinders dastellt.Es gibt dafür extra Passformringe, wobei die Kante des oberen Ringes etwas tiefer liegt, um das Anstoßen an die Anlaufkante zu verhindern.
Du siehst, es ist nicht ganz so einfach.
Gruß Klaus






21 Jahre 7 Monate her #45823

Franz

s Avatar

Geschrieben von Franz . am 25. Juli 2004 06:52:59:

Hallo,

zunächst schönen Dank an alle für die Antworten. ich habe nur leider die Frage etwas ungenau gestellt und die Antworten sind für mich am Thema vorbei gegangen.

Nochmals die Fakten: 230SL, Bj. 64
Ich habe keine Werkstatt und somit keinen Kran um den Motor rauszuheben.
Ich bin faul.
Der Zylinderkopf ist ab. (wollte ursprünglich nur die Ventilgummis erneuern, dabei ist gleich eine Ventilführung mit raus gegangen)
Jetzt sehe ich, daß 4 von 6 Kolben am Umfang stellenweise einen weißen Rand haben = Zeichen für kränkelnde Kolbenringe ?
Nach lösen der Pleuelschrauben von unten könnte ich die Kolben nach oben rausnehmen, um die Kolbenringe zu wechseln.
Dazu müssen aber vorher Ölwanne und Motorgehäuseunterteil ab.
Jetzt meine Frage:

Geht sich das aus, das Motorgehäuseunterteil nach unten vorne wegnehmen. Ohne Abbau der Vorderachse!, aber mit Abbau von Kühler, Stabi, Ventilatorflügel und Servopumpe ?

Zwischen Motorgehäuseunterteil und Vorderachsträger ist nur 1 cm Abstand, andererseits verjüngt sich das Gehäuse nach hinten und man könnte das Gehäuse vielleicht nach vorne rausziehen, dabei leicht kippen....
Grüsse Franz




Ladezeit der Seite: 0.070 Sekunden
  • Galerie