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Antwort: Bremsflüssigkeit in den Tank

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Themenhistorie von: Bremsflüssigkeit in den Tank

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21 Jahre 6 Monate her #46914

CS_280

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Geschrieben von CS_280 SE 3,5 Coupé am 17. August 2004 15:42:44:
Als Antwort auf: Bremsflüssigkeit in den Tank geschrieben von Mike H. am 14. August 2004 18:04:28:

Ich kann nur nachdrücklich davor warnen, Bremsflüssigkeit in den Tank zu kippen! Vor ein paar Jahren habe ich bei meinem 911 SC die Bremsanlage mit einem Überdrucksystem entlüftet und dabei ca. 0,75 Liter Bremsflüssigkeit in den Kraftstofftank gedrückt (der 911 hatte einen Überlauf des Bremsflüssigkeitsbehälters, über einen Schlauch ist der Bremsflüssigkeitsbehälter mit demselben Kunststoffreservoir verbunden wie der Überlaufschlauch des Kraftstofftanks). Ich habe das damals nicht tragisch genommen sondern vollgetankt und bin guten Mutes zum Oldtimer Grand Prix aufgebrochen. Ich bin dann eine Tankfüllung weit gekommen, wobei bereits nach wenigen Kilometern ein Leistungsverlust feststellbar war. In der Gegend von Bonn ist mir dann die Kraftstoffpumpe durchgebrannt.
Nach mehrmaligem Pumpenwechsel in einer sehr empfehlenswerte freien Porschewerkstatt in Swisstal-Heimerzheim haben wir dann herausgefunden, daß die Bremsflüssigkeit sich mit dem Kraftstoff zu einer geleeartigen Masse verbunden hatte, welche die Kraftstoffpumpe aus naheliegenden Gründen nicht mehr befördern konnte, sondern durchgebrannt ist.
Ich bin dann mit einem ADAC-Clubmobil-Astra (würg) zum OGP weitergefahren und habe meinen 911 nach HH transportieren lassen. Das Gelee haben wir mit viel Brennspiritus auflösen können, so daß mir der Austausch des Tanks und der K-Jettronic erspart blieb.
Also: Bremsflüssigkeit im Tank - nix gutt!


Grüße, Christoph




21 Jahre 6 Monate her #46874

Mike

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Geschrieben von Mike H. am 17. August 2004 07:16:36:
Als Antwort auf: Habe Pauls Tipp schon ausprobiert... geschrieben von Bernd aus MA am 15. August 2004 18:34:32:

Hi,

mit bloßem Benzin im Motor ist nur Vesrchleiß möglich. Mein Vater erzählt mir allerdings, daß früher zwecks Motorspülung 50 : 50 Motoröl und Diesel genommen wurden und nach 30 Min. Laufenlassen des Motors die Brühe wieder abgelassen wurde. Hätten selbst Motorsinstandsetzer so gemacht.

Mike H.




21 Jahre 7 Monate her #46854

matthias_p

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Geschrieben von matthias_p am 16. August 2004 18:12:33:
Als Antwort auf: Korrekt, hab ich auch gesehen (o.T.) geschrieben von Bernd aus MA am 16. August 2004 13:09:30:

www.oldtimerinfo.de/Diskussion/Forum6/HTML/001530.html




21 Jahre 7 Monate her #46836

Bernd

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Geschrieben von Bernd aus MA am 16. August 2004 13:09:30:
Als Antwort auf: Gerüchte... geschrieben von Uwe 3.5 am 16. August 2004 10:58:10:






21 Jahre 7 Monate her #46831

Uwe

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Geschrieben von Uwe 3.5 am 16. August 2004 10:58:10:
Als Antwort auf: Re: Habe Pauls Tipp schon ausprobiert... geschrieben von matthias_p am 16. August 2004 09:39:36:

Was ICH vor ca. 1/2 Jahr mal gesehen hab, war ein Bericht vom AMS-TV, in denen ein Ford Fiasko ohne Öl gefahren wurde: er kam glaub ich knapp 4 (vier) km weit, aber definitv keine 40! Dann waren die Kolben fest, die Pleul gebrochen, die Lager zerlegt, ...






21 Jahre 7 Monate her #46823

matthias_p

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Geschrieben von matthias_p am 16. August 2004 09:39:36:
Als Antwort auf: Habe Pauls Tipp schon ausprobiert... geschrieben von Bernd aus MA am 15. August 2004 18:34:32:

Also, ich kann mich dunkel an einen Fernsehbericht erinnern, in dem mal versucht wurde, ein Auto ohne Öl so weit wie möglich zu fahren (warn oller, "abgeschriebener" Escort oder so). Und die kamen ziemlich weit - waren es 100 Kilometer? Oder 90?
Und dann diese eine Minute da im Leerlauf zuckeln ... kann dann soo schlimm ja nicht sein.
Gruß MP




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