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Antwort: Startproblem beim 220SEb

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Themenhistorie von: Startproblem beim 220SEb

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23 Jahre 1 Monat her #28165

Andi

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Geschrieben von andi am 17. Januar 2003 12:43:22:
Als Antwort auf: Startproblem beim 220SEb geschrieben von Steve am 16. Januar 2003 08:27:23:

Prüfe mal den Wärmefühler für das Kaltstartventil. War bei mir defekt, Folge: Er meldet auf Dauer kalten Motor und das Ventil spendet immer Sprit. Kaltstart gut aber bei warmem Motor nur innerhalb der nächsten 10 Sekunden oder dann wieder nach ner halben Stunde zu starten.
Gruss andi




23 Jahre 1 Monat her #28143

Albert

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Geschrieben von Albert Gerold am 16. Januar 2003 21:13:15:
Als Antwort auf: Startproblem beim 220SEb geschrieben von Steve am 16. Januar 2003 08:27:23:

Wahrscheinlich verdunstet nach längerer Standzeit der Sprit in den zwei Leitungen zwischen Pumpe und Kraftstoffverteilerstücke. Wenn nach längerer Pause der Wagen nicht anspring, einmal eine der Leitungen losschrauben. Wenn dort dann Schaum austritt, ist der Sprit in der Leitung wegen der Motorwärme verdampft. Vermutlich sind die Federn unter den Druckventilen schlaff geworden. Die Druckventile sitzen direkt auf der Pumpe. Also zwischen Pumpe und Leitungen. Druckventile demontieren und die Dichtungen erneuern. Sämtliche Dichtflächen am Druckventilhalter und am darunter liegenden Druckventil läppen und wenn möglich die kleinen Druckfedern erneuern.

Gruß

A. Gerold




23 Jahre 1 Monat her #28133

Cebe

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Geschrieben von Cebe am 16. Januar 2003 16:04:32:
Als Antwort auf: Re: Startproblem beim 220SEb geschrieben von Steve am 16. Januar 2003 13:57:06:

Verstopfte Filter machen sich meistens bei Vollast bemerkbar, weil dann der meiste Sprit benötigt wird.


Gruß

CB




23 Jahre 1 Monat her #28131

Ulrich

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Geschrieben von Ulrich am 16. Januar 2003 14:34:17:
Als Antwort auf: Re: Startproblem beim 220SEb geschrieben von Cebe am 16. Januar 2003 13:27:33:

Das Motorad meiner Schwester dreht bis 14.000 U/min und die Honda Hornet 250 (in Deutschland nur als Re-Import erhältlich) dreht sogar bis 16.000 U/min, und das ist japanische Großserientechnik. Wie hoch die aktuellen Rennmaschinen drehen weiß ich auch nicht, aber die Kreidler 50ccm 2-Zyl. Rennmaschine aus den späten 60ér drehte damals schon bis 18.000 U/min. Das nutzbare Drehzahlband war aber auch so gering das die Karre 18 Gänge benötigte um vorwärts zu kommen. Für mich persönlich, der noch nie ein Auto mit mehr als vier Gängen besessen hatist esw unvorstellbar wie man zwischen den ganzen Schaltvorgängen überhaupt noch beschleunigen soll.

Gruß

Ulrich






23 Jahre 1 Monat her #28130

Markus

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Geschrieben von Markus am 16. Januar 2003 14:24:30:
Als Antwort auf: Startproblem beim 220SEb geschrieben von Steve am 16. Januar 2003 08:27:23:

Hi steve,
bei meinem 250 SE/C hatte ich das gleiche Problem, nachdem ich die Sicherung für die Kaltstartautomatik (Nr. 6) überprüft+ausgetauscht hatte, war alles ok.

Ich lasse 2-3 Sek. die Benzinpumpe laufen, dann starte ich und er springt sofort an !
Gruß
Markus

:-)

250 SE/C 1966




23 Jahre 1 Monat her #28129

Steve

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Geschrieben von Steve am 16. Januar 2003 13:57:06:
Als Antwort auf: Re: Startproblem beim 220SEb geschrieben von Gunni am 16. Januar 2003 12:37:03:

Hi Gunni
Ich werde mal heute Abend, wenn ich dann mal Zeitig aus dem Geschäft komme, den Startversuch gemäss Bed. Anleitung durchführen und dich auf dem Laufendem halten. Ich könnte mir auch noch vorstellen, dass der Temperaturfühler für die Gemischaufbereitung falsche Werte ermittelt, aber mein Werkstatthandbuch von Daimler Classic ist noch nicht eingetroffen. Wenn meiner anspringt, so läuft er sofort ruhig auf allen Zylindern. Was ich allerdings auch noch feststellte ist, dass er bei Standgas nach ca. 8-10 Minuten ausgeht, das könnte ev. auf einen verschmutzten Feinfilter zurück zuführen sein. Mal schauen was unsere Test's bringen.
Bis dann
Steve




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