Geschrieben von Robert_D
am 21. Juni 2004 17:46:57:
Als Antwort auf: Kosten für ne Hochzeitsfahrt ??? geschrieben von Sascha am 21. Juni 2004 10:31:11:
Hallo Sascha,
ich bin inzwischen auch schon öfter darauf angesprochen worden - klar, ein weißer W108 macht ja auch vor der Kirche was her.
Ich selber stehe auf dem Standpunkt:
1. Freunde immer kostenlos
2. Bekannte je nach "Bekanntschaftsgrad" gegen "gestaffelte Aufwandsentschädigung"
3. völlig Fremde NIE!
Zu den Gründen:
1. Freunden nehm ich für einen Freundschaftsdienst kein Geld ab!
Da freu ich mich, daß ich auf die Party mit eingeladen werde, und das wärs. (Letzter Einsatz in dieser Art war im April diesen Jahres, da bin ich von Düsseldorf bis nach Verden an der Aller gefahren.)
2. Bei Bekannten unterscheide ich nach dem "Grad der Bekanntschaft": bei Leuten mit denen ich enger verbunden bin, nehme ich das bloße Spritgeld; bei etwas "loseren" Bekanntschaften auch noch ein bißchen "Rüstgeld" (10 bis 20 Euro, fürs Aussaugen, leerräumen, Wagenwaschen etc.)
Neulich hat mich eine Kollegin danach gefragt, mit der ich sonst eigentlich nichts zu tun habe - von der werde ich das Geld verlangen, was mich eine Politur beim Profi kosten wird. (Die Politur ist für den nächsten Einsatz auch wirklich notwendig!)
Aber wenn mich jemand auf der Straße, in der Kneipe oder sonstwo anspricht - nein, danke, das ist mir persönlich deutlich zu riskant...
Schönen Gruß,
Robert