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Der Handtaschenraub? 21 Jahre 7 Monate her #46737

  • Klaus
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Geschrieben von Klaus M. 300 SEL 3,5 am 13. August 2004 12:22:11:
Als Antwort auf: Re: Die Nummer B ist geschrieben von Pleff am 13. August 2004 11:27:55:

wo ist der 4 Delikt?

Geschlagen

Vergewaltigt

Handtasche Raub

Allerdings glaube ich nicht das hier jemand für einen Handtaschen Raub belangt wird.

Meine Frau wurde vor 20Jahren mal im Parkhaus mit Waffen gewalt ausgeraubt, nachdem der Täter weg war und der Parkhauswächter die Polizei rief entschuldigte die sich weil es über 20 Minuten dauerte bis Sie dar war damit das dadurch das der Täter schon weg war keine direkte bedrohung mehr bestand und Sie deswegen nicht mit Blaulicht fahren dürfen und deshalb einfach im Kölner Feierabend verkehr stecken geblieben sind.
Noch nee Statistik, allerdings älter als 8 Jahre, wie es heute ist weiß ich nicht
80% der vergewaltigungen könnten verhindert werden wenn sich die Frau wert,

nur 3% hätten mit stärkerer Brutalität zu rechnen ,weil

die Täter meistens feige schweine sind und bei gegenwähr flüchten oder sowieso von anfang an sehr gewalttätig sind.

Gruß

Klaus der sich über sowas mehr aufregt als wenn einer mit 80km/h die linke Spur blockiert, denn dann aber auch am liebsten abknallen würde.Hat nicht noch wer ein schones Maschinengewehr von so einem Dobbeldecker was ich mir ins Auto bauen könnte.




Re: Der Handtaschenraub? 21 Jahre 7 Monate her #46740

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Geschrieben von Pleff
am 13. August 2004 14:49:38:
Als Antwort auf: Der Handtaschenraub? geschrieben von Klaus M. 300 SEL 3,5 am 13. August 2004 12:22:11:

Hi Klaus,
der Überfall ansich ist ja bereits ein Delikt.

Ich habe den Bericht in der Form im Internet leider nicht finden können... ist auch schon ne Zeit lang her, dass ich ihn gesehen hatte. Vielleicht war es auch die Gesetzesänderung von 1998:
Der neu eingefügte §178 StGB "Sexuelle Nötigung und Vergewaltigung mit Todesfolge" droht bei wenigstens leichtfertiger Herbeiführung des Todes des Opfers mindestens 10 Jahre bis lebenslängliche Freiheitsstrafe an. Bis dahin lag die Strafrahmenuntergrenze bei sexueller Nötigung und Vergewaltigung mit Todesfolge bei 5 Jahren, während sie z.B. bei Raub mit Todesfolge bei 10 Jahren Freiheitsstrafe lag.
Bin kein Jurist, war aber damals ziemlich von den Socken, als mir derartige Vergleiche zu Ohren kamen. :-(
btw Gewalt: da ich in den letzten 41 Jahren (Gewalt) weder einstecken noch austeilen musste/durfte, zähle ich mich mehr zu den Gewalt freien Menschen. Was im Falle X passieren würde, kann ich natürlich nicht sagen, aber bisher konnte ich mich auf meine Lichthupe und verbales Durchticken innerhalb des eigenen faradayschen Käfigs während der Autofahrten beschränken ;-)))
Gruß
Pleff




Schwierige Geschichte... 21 Jahre 7 Monate her #46746

  • Hanu
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Geschrieben von Hanu am 13. August 2004 15:27:08:
Als Antwort auf: Besichtigungstermin oder auch "Androhung von Körperverletzung" geschrieben von Jan am 12. August 2004 16:02:02:

...ich würde grundsätzlich sagen: NIE alleine sein, wenn man ein Auto verkaufen will.
Ich habe so zwei drei Freunde, die sehen aus als ob sie keinen Spaß verstehen. Sehen aber wirklich nur so aus. Meistens ist einer von denen dabei, meinen Hund nehme ich auch immer gerne mit. Wenn das Umfeld derart "positiv" für dich gestaltet ist, machen das Autoverkaufen schon fast Spaß. Da kannst du relativ gelassen sagen: Wenn nix gefällt, kein Problem kauft ihn ein anderer, oder ich behalte ihn eben... die ziehen dann schon irgendwann ab wenn sie merken es läuft nix.
Dan kann man auch lustige Geschichten erleben. Wenn min. zwei Interssenten da sind und sich dann gegeseitig "hochbieten". Alles schon gehabt, dann macht es echt Spaß. Erst nur die Hälfte zahlen wollen, und nachher mehr bieten als inseriert war. Vorher noch mit seiner Frau im Kosovo telefoniert, weil zu teuer... :-), ein totaler Schwachkopf war das...
Ich habe auch schon etliche von diesen Geschichten wie deine gehört. Ist eigentlich jammerschade, weil das Autoverticken ja auch Spaß machen kann. Wie gesagt: wenn du dein Umfeld gut vorbereitest sind solche Rüpel meistens relativ kleinlaut.
Gruß, Hanu




Re: Zu deinem Pfefferspray 21 Jahre 7 Monate her #46754

  • majus
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Geschrieben von majus am 13. August 2004 19:08:13:
Als Antwort auf: Zu deinem Pfefferspray geschrieben von Klaus M. 300 SEL 3,5 am 13. August 2004 09:30:02:

Moin zusammen,
bislang bin ich noch nicht in wirklich brenzlige Situationen gekommen, unter anderem sicherlich, weil ich nun wirklich gar keine Lust auf Hauereien habe. Zivilcourage ist auch etwas anderes, bislang bin ich mit einer deeskalierenden Art und Weise gut klar gekommen - sicherlich ist da Glück bei. Aber der Ton macht schon oft die Musik, auch bei den vielzitierten Rußlanddeutschen, Arabern etc. Nichtsdestotrotz hängt das Bedrohungsgefühl bei mir stark von der Berichterstattung ab - zur Zeit hört man viel solche Geschichten. Solche Geschichten wie gestern in Lübeck kannte man ja bislang nicht von Osteuropäern sondern von Amerikanern.
Am schlimmsten finde ich gar nicht mal die einzelne Eskalation im Streitfall, sondern dieses Kalkül, mit einer Knarre durchs Land zu fahren!
Auf der anderen Seite finde ich Polizeipräsenz an jeder Ecke auch nicht witzig - nach dem Motto "wenn die da sind, dann muß es ja hier schlimm sein." In Berlin fand ich das immer heftig, da ist sehr viel mehr Polizei zu sehen als in Berlin. Es gab mal einen Bericht im tsp, daß die "gefühlte Kriminalität" mit der Polizeipräsenz zunahm, obwohl die Zahl der Vorfälle tatsächlich abnahm.
Naja, komplexes Thema, sehr subjektiv. Als ich oft in Lichtenberg (siehe ABs Beitrag) unterwegs war, hätte ich gerne ne kleine Walter dabei gehabt. Hier in St. Pauli, wo es auch immer wieder zu Messerstechereien kommt, fühle ich mich merkwürdigerweise sehr sicher.


Grüße

Marius




der arme polnische Autodieb und Mörder ! 21 Jahre 7 Monate her #46770

  • andreas
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Geschrieben von andreas 1 am 13. August 2004 20:47:12:
Als Antwort auf: Re: Die Nummer B ist geschrieben von Michael B. am 13. August 2004 10:06:35:

Das Gericht wird später feststellen, dass er unschuldig ist !

Die Deutschen (selbstverständlich alles Nazis) sind schuld,

da sie ihm wahrscheinlich zu wenig Sozialhilfe gezahlt haben, so dass

er ein Auto stehlen musste.

Der Mord ist nur ein Kollateralschaden, die 2 Knarren hatte er nur,

weil sie ihm beim Diebstahl versehentlich in die Hände fielen, da ein Nazi

bzw. Deutscher sie nicht ordnungsgemäss weggesperrt hatte.


KRIMINALITÄT

Todesschütze von Lübeck schweigt zu Tatmotiv
Ein dreifacher Familienvater aus Hamburg bezahlte seinen Mut mit dem Leben. Als er einen Verkehrsrowdy zur Rede stellen wollte, schoss der Mann ihm in den Kopf. Der Schütze, ein 41-jähriger Pole, schweigt zu den Motiven. Bei der Tat war er stark angetrunken.
Lübeck - Zwei Mal hatte der Mann gestern Nachmittag aus nächster Nähe auf sein Opfer geschossen. Eine Kugel traf den Familienvater, er sackte blutend zusammen. Wenig später starb er an seinen schweren Verletzungen. Zeitungsberichten zufolge handelt es sich bei dem Opfer um einen Hamburger Laienprediger, der mit seiner Frau, seiner Tochter und deren Freundin unterwegs zum Flughafen Lübeck war. Von dort aus wollte die Freundin nach den Ferien zurück in ihre schwedische Heimat fliegen.
Den Angaben der Polizei zufolge hielt der Familienvater seinen Wagen an, weil er beobachtet hatte, wie der vor ihm fahrende Golf zwei radelnde Kinder in den Straßengraben gedrängt hatte. Die Frau stieg aus, um sich um die leicht verletzten Kinder zu kümmern. Ihr Mann verfolgte den Golf und konnte den Fahrer nach wenigen hundert Metern stoppen.
Als der 53-Jährige auf das Fahrzeug zuging, stieg der Golffahrer aus, zog eine großkalibrige Waffe und schoss dem Mann in den Kopf. Rettungskräfte konnten dem Opfer nicht mehr helfen. Der Mann war als Prediger in einer christlichen Glaubensgemeinschaft im Hamburger Stadtteil Barmbek tätig. Der Ingenieur war als hilfsbereit und zuvorkommend bekannt, berichtet die "Hamburger Morgenpost". Er hinterlässt eine Frau und drei Kinder im Alter von 13, 14 und 27 Jahren.
Kurze Zeit nach dem tödlichem Schuss gelang es der Polizei, den Golffahrer festzunehmen, die Beamten stellten neben einem Revolver eine zweite Waffe sicher. Während seiner wilden Flucht verursachte der Tatverdächtige zwei Verkehrsunfälle mit Sachschaden und rammte mehrere Streifenwagen.
Der 41-Jährige gab bei seiner Vernehmung an, dass er sich an die Tat nicht erinnern könne. Nach Angaben der Polizei wurden in seinem Blut zwei Promille Alkohol ermittelt. Der Mann, der als Erntehelfer arbeitete, gab zu, das Auto bei seinem Arbeitgeber gestohlen zu haben. In einem Nachbarhaus, in dem er Aushilfsarbeiten leistete, entwendete er aus einem Tresor einen Revolver Smith & Wesson 357 Magnum und eine Pistole P 2 Sig-Sauer.
Das Amtsgericht Lübeck erließ am frühen Abend Haftbefehl wegen Mordes. Er ist bislang polizeilich nicht in Erscheinung getreten.
www.spiegel.de




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