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....es geht weiter.... 14 Jahre 1 Monat her #112257

  • Th. Dinter
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moin,

vorhin habe ich also die Zyl-Haube abgenommen.

Die Drehstrecke ist nicht, wie oben angegeben, 1/3 sondern nur max. 1/4 Umdrehung. Schätzt man unterm Auto liegend mit Umsetzen des Schlüssels falsch ein.

Rekonstruktion: nach dem Losruckeln konnte ich drehen bis zum Widerstand, dann konnte ich insgesamt eine viertel Umdrehung zurückdrehen, dann ebenfalls Widerstand.

Beim Vordrehen kommt der 3. Kolben. gut sichtbar unters Kerzenloch, dann geht nix mehr.

Drehe ich die viertel Umdrehung zurück, steht der 2. Kolben unter dem Kerzenloch.

Nach Stellung der Nockenwelle müßte jedesmal das entsprechende Auslaßventil (noch) offen sein. Denn ich gehe davon aus, daß die unten steckengeblieben sind...

....ich hatte garnicht gewußt, daß die Ventile soweit in den Block ragen, wenn sie offen sind.....allerdings habe ich mir bisher auch nie Gedanken drüber gemacht.

@Dirk: Rostbrocken sind keine zu sehen.

Nächste Frage ist nun, wie man das ohne Demontage in den Griff bekommen könnte??

Ob da punktuelle Hitze mit einem Fön was bringen könnte?

Große Montagearbeiten passen momentan garnicht!!

gruß

thomas

Re: ....es geht weiter.... 14 Jahre 1 Monat her #112259

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Wenn die wirklich hängen geblieben sein sollten, was äußerst ungewöhnlich wäre, würdest Du das an losen Schlepphebeln bemerken müssen

Re: Re: ....es geht weiter.... 14 Jahre 1 Monat her #112262

  • Th. Dinter
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....dieser Denkfehler ist mir gestern Abend auch noch aufgefallen....

Also geht es wieder von vorne los und ich habe keine Idee.

Die auflaufenden Schlepphebel habe ich auch überprüft, die lassen sich drücken.

gruß

thomas

Re: ..und die Kette 14 Jahre 1 Monat her #112264

  • elchtester
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Läßt die sich auf der Kettenspannerseite bewegen, sprich eindrücken oder ist der Kettenspanner schon überstramm?

Re: Re: ..und die Kette 14 Jahre 1 Monat her #112268

  • Th. Dinter
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moin Elchtester,

ich habe eben also nochmal alle Ventile durchgetestet, die gehen alle, keins im Sitz/in der Führung festgebacken.

Zwischen Nockenwellenrad und Kettenspanner ist eigentlich immer etwas Luft. Das fühlt sich nicht so an, als ob die Kette gegen einen Widerstand gezogen wird, sondern aufläuft, oder sich was verkeilt hat.

Das läßt sich leicht gegen den "Anschlag" drehen, löst sich aber schwer in die andere Richtung. Und zwar egal, ob vor- oder rückwärts....

Schilder doch einfach mal, was Du Dir vorstellst, dann kann ich eher nachvollziehen, worauf ich achten muß.

Das Geräusch am jeweiligen "Anschlag" könnte schon ein Kettenschlagen sein.

Ich überlege mir, was da passiert sein könnte: der Motor steht über Jahre, der Kettenspanner verliert Spannung..... beim Aufladen z.B. habe ich den Wagen im Rückwärtsgang "gesichert", weil es kurzzeitig ein Problem gab, ich nur einen Unterlegkeil am Vorderrad hatte und die Handbremse nicht ziehen wollte(wg. Festgehen...)....daß sich da irgendwo die Kette verkeilt hat...

Ich habe momentan auch alle WHB undETL verpackt, sodaß ich kein Schnittbild angucken könnte...

Entsteht die Frage, ob man mit einem Endoskop was sehen könnte, oder nach Demontage der Ölwanne??

danke schonmal

gruß

thomas
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